Kurzhaarkatzen

Bereits vor Jahrtausenden breiteten sich die ägyptischen Hauskatzen über die ganze Welt aus. Sie passten sich damit an die jeweils neuen Lebensbedingungen an. Kräftige Tiere mit einem schützenden dichten, Wasser abweisenden Fell konnten problemlos in rauem Klima überleben.

So entwickelte sich in den nördlichen Regionen der so genannte Plumptyp. Dieser Typ bildete die genetische Grundlage weltweit für viele Katzenrassen. Hingegen hatten die Katzen in warmen Klimazonen eher ein dünneres Fell und einen schlankeren Körper, was die Wärmekompensation erleichterte. Diese Katzen werden als Schlanktyp bezeichnet. Ganz schlanke Typen gepaart mit bestimmtem Merkmalen sind als orientalischer oder exotischer Typ bekannt.

Kurzhaarkatze schläft

Beim Felltyp traten immer wieder Mutationen auf. Die meisten Kurzhaarrassen haben ein welliges oder gelocktes Rexfell. Erstmal trat dieser Felltyp bei der Cornish Rex auf. In der heutigen Zeit werden durch die Zucht neue Kreationen angestrebt.

Bild / Danke an: Sabine Nüsch  / pixelio.de